Die Wächter der Nacht, entstanden aus der Erde und der Nacht selbst.
Eria die Hilfreiche, die Göttin des Wassers, hatte eine Tochter, Ináste.
Ináste sah, welch schöne Pracht Sitalia aus Licht, reiner Erde und Morgentau schuf, und wollte es ihr gleich tun. Daher nahm auch sie Morgentau, Licht und reine Erde, um eine neue Art von Elben zu schaffen.
Aber Palandiell, die Mutter von Sitalia, nahm diese neuen Elben an sich, damit nichts die Schöpfung ihrer Tochter übertraf.
Ináste beschwor ihre Mutter Elria, dies zu verhindern, aber sie tat nichts dagegen. Daraufhin kam es zum Streit. Ináste schwor Palandiell und Elria ewige Ungehorsam und vermählte sich mit Samusin, dam Gott des Ausgleichs, da er Gut wie Böse gleichermaßen duldete.
Sie gebar in einer Nacht einen wunderschönen Sohn, der einem Elb vollkommen glich. Daraufhin tauchte Ináste ihn in schwarze Erde, und so wurde er mit dem gleichen Hass auf die Elben gesegnet.
Sie gab ihm Waffen und ließ ihn mitten unter die Elben.
Er wütete so sehr gegen ihr Volk, dass Palandiell ihn packte und über die nördlichen Berge warf, wo er sich mit den Geschöpfen Tions, der Gott der Bösen, verbündete und vermehrte.
Dort wartete er geduldig auf den Sonnenaufgang, an dem er zurückkehren und gegen die Elben kämpfen durfte.